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Ausgabe
01/04 |
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Robert 'Schraubensack‘ Eberhardt
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Wie
waren die Erwartungen an das lange Trainings- und Rennwochenende in |
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Fun, viel Fahren,gutes Wetter und kein Sturz. Zeiten nach 4 Jahren Pause - Ausnahme Spa 2003 und 2 Turns in Most - eher ungewiss. |
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| Wie war Deine Vorbereitung? (persönlich und Mopped) | ||||||
wenig
Essen und a paar Weissbier, keine Bewegung aus Zeitmangel. |
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| Wie verlief die Anreise? | ||||||
| es gab um 5:30h keinen Kaffee, weil zu spät aufgestanden (???), Pause in Freiburg am Markt zum Würstelessen, der Fresser hat 4 oder 5 Würste verdrückt. keine Pannen und ausser Nikotinentzug wegen Intoleranz des Gottlosen sehr gut | ||||||
| Was waren vor Ort Deine drei schönsten Erlebnisse? | ||||||
Moped
lief super, kam sehr gut zu recht. Ein echter Fun dieses Bike - fehlen
nur 15 -20 PS, um die 600er - Freaks auf Kursen wie Ledenon gscheit ärgern
zu können. |
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| Was die drei schlechtesten? | ||||||
2
Trainingsläufe wegen Schrauberei versäumt - shit |
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| Und Deine schnellste Runde? | ||||||
| 1:41
im letzten Turn am Sonntag gegen 16:30h (1:40 Duke-Battle-Sieger 2003 -
1:35 Beat Gauchi auf Werks-KTM) - für 510 ccm - Eintopf kann man das
lassen. Aber: es wäre wohl noch schneller gegangen, wenn ich statt
geschraubt mehr gefahren wäre. Aber ich bin höchst zufrieden nach
der langen Pause. Das sind die Bikes, die mir liegen. Du hast Spaß
ohne Ende. Du fährst mit dem Moped und nicht das Moped mit Dir. |
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| Was würdest Du nächstes mal anders machen? | ||||||
| Weniger
schrauben und mehr fahren. 50% des Perfektionismus würden auch reichen
und gleich eine Factory Replica kaufen. |
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| Was gab es noch, was Dich beschäftigt hat? | ||||||
| Zuwenig Weissbier im Rucksack. A bisserl mehr Toleranz unter einander, was die Neigungen /Wünsche der anderen angeht. Freizeit ist Freizeit und sollte nicht zum Stress wegen nichts ausarten. | ||||||
| Und wie war die Rückfahrt? | ||||||
| Mark
ließ sich das Steuer nur in der Früh gegen 3h aus der Hand nehmen.
Gut angekommen. Moped in Espace verfrachtet. Chili war sehr tapfer, kein Jammern, kein Stöhnen, Respekt! |
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